Vorbereitung: Gemüse gründlich waschen. Lauch, Sellerie und Karotte fein würfeln. Die Brühe erhitzen und warm halten. So bleibt der Garprozess gleichmäßig und die Graupen können die Flüssigkeit gut aufnehmen.
Anschwitzen: Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Das vorbereitete Gemüse darin sanft anbraten, bis es duftet und leicht glasig wird. So entwickeln sich die feinen Röstaromen, die dem Risotto Tiefe verleihen.
Gerstengraupen zugeben: Die Graupen hinzufügen und unter Rühren kurz mitdünsten, bis sie leicht glasig sind. Dieser Schritt versiegelt die Oberfläche und sorgt dafür, dass sie später gleichmäßig garen, ohne zu verkochen.
Brühe einarbeiten: Etwa eine Kelle heiße Brühe und die Lorbeerblätter zugeben. Unter Rühren köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast aufgesogen ist. Nach und nach weitere Brühe hinzufügen, bis die Graupen weich, aber noch bissfest sind – das dauert etwa 35–40 Minuten.
Verfeinern: Lorbeerblätter entfernen, fein gehackte Petersilie einstreuen. Butter einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Durch das Unterziehen der Butter entsteht ein seidiger Glanz und eine besonders cremige Konsistenz.
Servieren: Das Risotto auf Tellern anrichten, eventuell mit frischen Kräutern bestreuen und sofort servieren. Es sollte leicht fließen, aber nicht zu flüssig sein.