Putenoberkeule mit Orangensauce bieten eine harmonische und reizvolle Kombination aus verschiedenen Aromen und Geschmacksrichtungen.

Die Putenoberkeulen selbst sind zart und saftig, mit einem milden Geschmack, der sich gut mit den anderen Zutaten verbindet. Durch das Braten entwickelt sich eine leichte Bräunung auf der Oberfläche, die einen Hauch von Röst-Aromen hinzufügt und das Fleisch besonders aromatisch macht.

Putenoberkeule à l’OrangeDie Oberkeule von der Pute kann beim Braten zu einem echten „Problemkind“ werden. Wenn die Temperatur zu hoch ist, bleibt das Fleisch sehr kernig, wenn man die Putenoberkeule mit Orangensaucebei niedriger Temperatur brät, wird sie zart, aber die Haut bekommt nicht genug Temperatur um Blasen zu werfen.

Ich habe nach viel Herumprobieren meine Lieblingsmethode gefunden, wie ich diese beiden Szenarien vermeiden kann. Ich brate die Keulen in der Pfanne an, bis die Haut eine schöne Kruste hat und dann geht es zugedeckt in den Ofen, der nie mehr als 140 Grad bekommt.

Das nussige Aroma der Putenoberkeule harmoniert gut mit fruchtigen und vollmundigen Beigaben. Ich bereite hier eine Variante in Anlehnung an dunkles Geflügel á l’Orange zu, allerdings lasse ich die Marmelade weg und nehme für die Süße lieber eine sehr reife Frucht. Wenn man unbehandelte Orangen bekommt, kann man die Schale sehr gut mit verwenden, ansonsten schneidet man sie einfach weg.

Die wichtigsten Zutaten für Putenoberkeule mit Orangensauce

Putenoberkeulen
Die Hauptzutat des Gerichts. Man kann frische Putenoberkeulen verwenden, die üblicherweise in den meisten Lebensmittelgeschäften erhältlich sind. Alternativ kann man auch tiefgefrorene Putenoberkeulen verwenden.

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